westrom restroom
westrom restroom
wenn sich in 2000 jahren noch von osama bin laden gesprochen wird, dann im range eines jesus christus unserer tage, sein maertyrertum wird oral tradiert, und durch die vernichtung des monetaeren tempels der world trade center, und seine mysterioese mediale praesenz, die wohldosiert auf die medial-psychotisierte masse losgelassen wird, der seine hassan ibn sabbah assasinen um die ganze welt zu schicken vermag, und formale rolle als religionsfuehrer, praedestiniert ihn dafuer, aber bleiben wir mal in der jetztzeit.
die kathedrale, der bazar, die spielhoelle, heroin fuer alle, kalashnikovs & molotows auf perserteppichen, freiheitsamok oder der rausch danach.
fuer 2/3 der weltbevoelkerung basieren moralisch/ethische wertvorstellungen auf den 10 geboten, monotheistische ueberstuelpung des als “heidnisch” verurteilten energiebeeinflussungsmechanismus, wie dies auch die schamanen
der ausgebeuteten “naturvoelker” ( societaeten mit garantierten inkulturierten ethnischen vorurtteilen belegt) welche im oekonomischen konsens mit vorhandenen ressourcen lebend, per civilisatorischer bevormundung dominiert, auch ihr domestiziertes dasein fristen duerfen, falls sie ueberhaupt als menschen betrachtet werden.
sind sie doch schon seit mehr als 100 jahren von ethnologen wie philosophen cultrural studiert, neuzeitlich auch schon genetisch kartographiert, im labor reagenziert und im dritten kuehlschrank von links zu finden.
enklaven bleiben weiter sozusagen konserviert erhalten, aber falls der tsunami kommt, sind diese sozialen dinosaurier jederzeit reproduzierbar, wie zb die nobles sauvages, die negritos oder die islaender, welche komplett in datenbanken gelagert sind, fuer welche zwecke auch immer…abgesehen von denen sich eben die reservate auch noch zu sparen, um den genpool trotzdem zu besitzen, eventueller gewinn daraus inklusive, die effizienz bei der ausbeutung von ressourcen ist nicht positiv, nur lukrativ, und wenn die optimierten exophyten alles kahlgefressen haben nach ca 30-60 generationen grob geschaetzt, koennen wir es mit der urform nochmal probieren.
zb
05. Jaenner 2005
21:45 Bangen um indischen Urvolkstamm
Port Blair – Einer der letzten steinzeitlichen Staemme weltweit ist Experten zufolge durch die Folgen der verheerenden Flutkatastrophe in Suedasien vom Aussterben bedroht. “Waehrend die meisten Staemme physisch verschont blieben, glauben wir, dass ein Stamm wie die Onge in Gefahr ist, weil sein Lebensraum stark zerstoert wurde”, sagte Samir Acharya von der Gesellschaft fuer oekologie der Andamanen und Nikobaren.
Inselgruppen Andamanen und Nikobaren
Die Onge leben als Halbnomaden auf den zu Indien gehoerenden Inselgruppen Andamanen und Nikobaren. Durch die gewaltige Flutkatastrophe am 26. Dezember koennten Acharya zufolge die traditionellen Nahrungsquellen der Onge versiegen. Die Flutwellen haetten Mangrovenwaelder an den Kuesten der 550 Inseln zerstoert und Fluesse seien von Meerwasser ueberflutet worden. “Wenn eine natuerliche Ressource durch eine Katastrophe zerstoert wird, kann das fuer solch einen Stamm ueber Leben und Tod entscheiden”, erklaert Acharya.
Anfaengliche Befuerchtungen, die Flutkatastrophe koennte auf dem nahe dem Epizentrum des Seebebens gelegenen Inseln die Urzeitstaemme ausgeloescht haben, bestaetigten sich nicht. “Alle auf der Insel Little Andaman lebenden Onge sind wohlauf. Es sind 89 an der Zahl”, sagte der Leiter des Hilfseinsatzes auf den entlegenen Inseln.
Schompen, Jarawas und Sentinelesen
Auch andere Urvolkstaemme wie die Schompen, die Jarawas und die Sentinelesen sind der Katastrophe weitgehend entkommen, da sie entweder tief im Dschungel leben oder ihre Inseln von der Flutwelle verschont wurden. Am schwersten war der groeflte Stamm betroffen, der in Doerfern entlang der Kueste lebt.
Insgesamt gehoeren den Urzeitstaemmen auf den Andamanen und Nikobaren rund 30.000 Menschen an. Sie leben von der Jagd, vom Fischfang sowie von Fruechten und Wurzeln und kleiden sich mit Gewaendern aus Baumrinde und Blaettern.
04. Jaenner 2005
10:44 Fast vergessener Welt droht das Ende
Zieht die verheerende Flutwelle nun auch eine anthropologische Katastrophe nach sich? Indigene Ethnien, drohen auszusterben
Anthropologen vermuten, dass zumindest die Haelfte der indigenen Bevoelkerung ums Leben gekommen ist. Einzelne Gruppen koennten so stark dezimiert worden sein, dass sie angesichts der nun befuerchteten Seuchen auszusterben drohen. Neben der unfassbaren Zahl an Toten und dem unabsehbaren Ausmafl der Zerstoerung koennte der Tsunami nun auch zu einer anthropologischen Katastrophe fuehren: Einige indigene Ethnien auf den von der Flutwelle stark betroffenen Inselgruppen im Indischen Ozean drohen auszusterben. Nicht zuletzt deshalb, weil ihnen nicht geholfen werde, berichten ueberlebende. Um auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen und vor allem aus Protest gegen die angeblich einseitigen Hilfsaktionen der indischen Regierung haetten einige Nikobaresen einem Bericht des britischen Guardian zufolge Sonntag kurzfristig sogar den indischen Verwaltungsdirektor und den Polizeichef auf den Nikobaren in Geiselhaft genommen.
Die Nikobaren gehoeren mit den Andamanen seit 1947 zu Indien. Zwischen 1778 und 1785 waren die Nikobaren oesterreichische Kolonie, anschlieflend fielen sie an Groflbritannien. Die Inselgruppe im Golf von Bengalen hat eine Flaeche von gut 1800 Quadratkilometern und etwa 42.000 Einwohnern. Nur zwoelf der 22 unter Schutz gestellten Inseln sind bewohnt – zum Groflteil von sieben indigenen Gruppen, deren Population durch Kolonialismus und in juengerer Zeit Tourismus bereits stark dezimiert wurde. Drei der Ethnien leben seit Jahrtausenden voellig zurueckgezogen: Die Sentinelesen (vor der Flut waren es geschaetzte 120 Menschen) jagen mit Pfeil und Bogen, Eindringlinge werden bis heute auf diese Weise bekaempft, eine Kontaktaufnahme ist kaum moeglich. Die Shompen (vor der Flut geschaetzte 250 Menschen) kennen bis heute nicht den Feuergebrauch. Und die Zahl der Groflen Andamanesen wurde vor der Katastrophe auf nur 40 geschaetzt. Wie viele von diesen ueberlebt haben, wisse man nicht, sagt der indische Anthropologe Simron Jit Singh, der fuer das in Wien ansaessige Institut fuer Soziale oekologie der Uni Klagenfurt seit fuenf Jahren die Inseln beforscht.
Indische Siedler gerettet
Anders verhalte es sich mit den kontaktfreudigen Nikobaresen, die vor der Flutwelle 30.000 Mitglieder zaehlten. Die Haelfte von ihnen sei wahrscheinlich umgekommen, befuerchtet Singh, der erst am Wochenende aus dem Krisengebiet nach Wien zurueckkam. Die ueberlebenden seien, wie aus dokumentierten Befragungen hervorgeht, in einer dramatischen Situation.
Laut diesen haetten die Behoerden tagelang nach der Katastrophe ausnahmslos indische Siedler, die teils illegal auf den Inseln Handel betrieben haetten, ausgeflogen und in Fluechtlingscamps untergebracht. Der Hilfe suchenden indigenen Bevoelkerung aber sei der Zutritt zu Rettungsschiffen verwehrt worden. Dies sei heute noch so. Auch Nahrung und Trinkwasser fehle. Und mangels trockenen Brennholzes koennten laut Singh derzeit die tausenden Leichen nicht verbrannt werden. Neben der davon ausgehenden Seuchengefahr “machen sich die Krokodile ueber die Toten her und sind so aggressiv, dass sich die Bevoelkerung nicht mehr in Kuestennaehe traut”. Und auch der von Touristen 2002 eingeschleppte Erreger der Cholera habe auf den Inseln ueberlebt und drohe angesichts der verheerenden Verhaeltnisse nun erneut zu einer toedlichen Epidemie zu werden. (Der Standard, Printausgabe, 04.01.2005)
>>>
sozusagen die groesste reform seit einfuehrung des pfluges, die sesshaftmachung aller spezien, wobei die erfahrung zeigt, dass monokulturen zum aussterben neigen wegen der anfaelligkeit fuer “schaedlinge”, nomaden sind schon nach einer generation koerperlich an den platz gefesselt durch parasiten,
welche in den fuessen der kinder missbildungen hervorrufen. wir leben in unserem eigenen labor.
-ich muss die weisse rasse patentieren lassen.

May 9th, 2008 at 11:47 am
dailyreckoning.com.auNo Modern Government Policy is So Stupid that the Romans Didn’t Think of it First
http://www.dailyreckoning.com.au/government-policy/2008/05/08/