oekonomie der armut
nichz ist durchsetzbar, es sei denn,
es gibt freunde die stark genug sind und
ca 40 cm groesser und breiter…
oder?
wie kann eine 20koepfige familie von weniger als 2 euro pro tag leben?
in allem das $$tm:
im exGI, der ueber die jahre hinweg von der familie der vietnamesen,
die mittels vorgeblicher tradition und darausresultierender hinhaltetaktik,
es schafft, alle monetaeren ressourcen abzuschoepfen, nur um dann,
beim durchbrennen der zwei liebenden, dem ex GI und
der bildhuebschen vietcong, denen es klug erschien,
die sache der ehe abzukuerzen,
beide verhaftet wurde, nur um dann den ehemaligen,
zukuenftigen ehepartner und usurpator im gefaengnis schmoren zu lassen…
doch inwieweit dies in die richtung urbane mythen geht,
ist auch fraglich, eine geographische anthologie oraler urbaner memen
muesste durch kabel von hier bis bill gates reichen,
falls dieser ueberhaupt noch existiert und nicht laengst
schon durch ein rudel von doubles ersetzt wurde.
grob geschaetzt brauchen mitteleuropaeer ca. 10 euro pro tag, dh in einer woche ca 70 euro und in einem jahr 3640 €, natuerlich ohne jeglichen spass!
wenn dabei bedacht wird, das nur ca 70% der schulden, die die “dritte” welt bei den industrienationen hat als foerderung wieder zurueckgeht, wird einiges klarer.
>Ich habe bis vor kurzem bei Kaufland gearbeitet. Am Ausgang war ein
>> kleiner Knopf platziert, welchen die Mitarbeiter beim rausgehen druecken
>> sollen. Dann leuchtet ein Laempchen entweder rot(was geklaut) oder
>> gruen(nix geklaut). Ich spazier also eines Abends zusammen mit einem
>> Freund (auch Mitarbeiter) raus, drueck Knoepfchen … rot. Der Chef kommt
>> mit breitem grinsen her u. vergleicht meine Einkaeufe mit dem Zettel,
>> mein Freund verkneift sich auch des Lachen. Danach (ich hatte nix
>> geklaut) hab ich gefragt was fuer eine Technik denn dahinter steckt. Was
>> wird mir mitgeteilt : ein Zufallsgenerator . 80%gruen chance, 20% rot .
>> Darf ein Arbeitgeber einfach so die Taschen seiner Mitarbeiter
>> durchsuchen? Bzw. was wird da rechtlich mit dem Teil bezweckt? (darf er
>> vorher nicht u. danach schon?)
Das gleiche System gibt es im Uebrigen auch beim Paketdienst UPS…
gab’s auch z.b. im carschhaus in düsseldorf
(früher quasi nobel horten & jetzt ~kaufhof
am Personalausgang schon 1990
& gibt’s vermutlich heute immer noch
Hast du deinen Arbeitsvertrag gelesen, dort steht bestimmt die
”Hosentaschenklausel” die genau das sagt. Bei mir steht sie zu mindest
drin und bei fast allen Großen der Branche auch. Übrigens ist das mit
dem Zufallsgenerator gängige Technik. z.B. auch bei Siemens, BAT, Brose…
bei rot wurde dann nur der mitarbeiter im normalen rahmen kontrolliert, ob
mitgeführte neue waren aus dem haus korrekt & nachweisbar bezahlt waren,
also taschen, tüten & ersichtlicher bekleidungstascheninhalt, aber z.b.
hosentaschen ausleeren, o.ä. mußte bzw. abgetastet wurde da afaik
normalerweise keiner,
ich würde sagen die relativ zufällige auswahl der zu überprüfenden, damit
man einer u.u. auswählenden person keine willkür unterstellen kann.
afaik hat das mit rechtlichen gründen nichts zu tun & vermutlich dürfen
mitarbeiter kontrolliert werden.
Macht
während sich Gewalt willkürlich und meist körperlich gegen Unterlegene richtet, ist Macht auf dem Weg zu Herrschaft eine “gesellschaftliche Stärke”, die jemand (ein einzelner, eine Gruppe oder eine Gesellschaft) durch eine bestimmte Kräfteverteilung hat, und durch die er jemanden zum Gehorsam zwingen kann. Zum Beispiel hat jemand Macht, weil er über Arbeitskraft anderer verfügt ( Geld, Produktionsmittel). Man kann Macht allerdings auch dadurch erreichen, daß man ohne Gewalt ( Charisma) anerkannt wird. Zur Macht über andere gehört auch – in einem bestimmten Ausmaß – die Anerkennung der bestehenden Machtverhältnisse durch die Unterlegenen. Organisation=Aufbau, Anlage; die planmäßige Ordnung eines Betriebes (einer Institution) zur Erreichung eines Zieles, das heißt, die Verteilung der Arbeit innerhalb einer Gruppe (auch eines Staates), um die angestrebten Ziele auf dem günstigsten Weg zu erreichen. Der soziologische Begriff Organisation meint auch die bestimmbare Anzahl von Mitgliedern in einer Gruppe und ihr Rollengefüge. In einer formalen Organisation sind die Rollen festgelegt (geplant); dadurch ist in ihr auch immer ein Abhängigkeitsverhältnis ( Abhängigkeit) vorgesehen. Dagegen ist die sogenannte informale Organisation ein Ergebnis von Zufälligkeiten (wie zum Beispiel dem Zusammengehörigkeitsgefühl durch gemeinsame Interessen oder durch soziale Herkunft). Gruppenverbände, Organisationsprinzipien
Ordnung übersehbare Anordnung von Dingen, Menschen und Zuständen, deren Anordnung Erwartungen bestätigt; Gegenbegriff von Zufall. Ein Ordnungssystem ist für alle Lebewesen, besonders für den Menschen notwendig, weil ohne eine bestimmte Ordnung kein zu erwartendes Verhalten Wirklichkeit werden kann. Da der Mensch in sich keine Ordnung vorgegeben hat, muß er bereits als kleines Kind Ordnung in einem bestimmten Ausmaß vorfinden, damit er sich daran stabilisieren kann. Der Ordnungsbegriff wird häufig dazu mißbraucht, bestehende schlechte Zustände zu rechtfertigen und Kritik zu verhindern (”Ruhe ist die erste Bürgerpflicht”). Gesellschaft, Gesellschaftskritik, Norm, Rolle, WertOptimismus
kommt von “optimum” = das Beste; Optimismus ist eine Lebensauffassung, die alles von der möglichst guten Seite sieht. Der Optimist sieht eine Flasche noch halb voll, der Pessimist sieht sie schon halb leer. Motivationszirkel System (griech.) Zusammenstellung, Aufbau, Plan; Gefüge, dessen einzelne Bereiche untereinander in Beziehung stehen und als geordnete Einheit funktionieren; wissenschaftliches Lehr- oder religiöses Glaubensgebäude; soziales Gefüge (z.B. Staat, Behindertenhilfe, Familie). Verändern sich einzelne Elemente unvorhergesehen oder fallen ganz aus, wird das System als Ganzes davon betroffen. Es verliert Stabilität und Gültigkeit. ( funktionale Hirnsysteme, symbiotische Beziehung, systemisches Arbeiten)
Zusammenstellung, Zusammengesetztes; Aufbau, Ordnungsprinzip; Regierungsweise, Staatsform. Der Begriff meint hier die Art und Weise, in der eine Gesellschaft funktioniert ( Produktionsweise, Struktur). Handlungen, die den Zielen eines Gesellschaftssystems entsprechen und diesem System nicht schaden, nennt man systemkonform. Kritik an einer Gesellschaft bleibt so lange systemimmanent (innerhalb des Systems), wie sie zwar eine Systemveränderung, das heißt Reformen in wichtigen Teilbereichen fordert, nicht aber eine Systemüberwindung, die die gesamte bestehende Ordnung abschaffen und durch ein anderes System ersetzen will.
TROTZ/DEM/$$tm

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