memethode i-dealogy
memethode i-dealogy
omnomatopoetische, rekursive schleifen, die in periodischer wiederkehr reminiszenen hervorrufen, wo hab ich das schon mal gesehen? verwaschene grenzen zwischen special effects und wirklicher realer ereignisse, echtzeitwelten und erlebnissucht beim abbau der aufgestauten emotionsarmut
konzept – hier ist dasein, weil du es so haben wollen musst.
unfaelle in den zeitangenten, schnittstellen von geschichtlichen ausmassen wie kriegen umzu kriegen, und haben um zu sein, prinzipien fundamentaler fraktionen die unvereinbar scheinen sind auch nur temporaer, schwingen periodisch pendelnd zwischen minimum und maximum. paradigmatische veraenderungen anpassungen flexibiltaetsannahmen fuehren wie chaostheoretische algorithmen aus dem mikrokosmos zum imaginierten bild des ganzen, wenn es uns moeglich wird faarbige gase auszustossen statt nur geruechen, dann wird der tintenfisch unser vorfahr sein.
beim kochen aus dem fenster schauen, onomatopoetisches gebrabbel ausstossend, sollte jedentag eine kleine tat inmitten des sstms durchgefuehrt werden, fuer muetter banken gruenden fuer vaeter patriarchal hierarchisch auf ihre wages fixiert.das weibliche monatlice reinigende blut verkommt in maennlich domestizierte kultuerlichkeit farbcodes, rot als luxusgut unherstellbar kolonien und handelsimperien durch purpur auf togen oder hautcreme der massaiis, in schlachten vergangener jhdts als unterscheidungsmerkmale durch fernwaffen obsolet geworden. praechtige gockelhaehne sind am brustschild erkenntlich. maenner sind waffenkoerper.
sinngemaess balzen sie auf ihren musikalischen erguessen, rap auch, manchmal gibz haikuaehnliche jahreszahlen angaben.wie jahreszeiten tropfen sie dahin.
in der schuldenfalle tretmuellen, tag fuer tag reports liefern, produzieren fuer den fortbestand der dinge stets nach vorn schauend, nicht staunen, weitergehen es gibt nichz zu sehen, produkte fuer unsere bgesellschaft in der leute meistens am wochenende ihren nachwuchs spaetnachts zeugen, weil sie diesen prozessen ueberdruessig wieder auf die biologosche bestaendigkeit des ablaufdatums hingewiesen werde, haben sie schon die binde fuer zwischendurch, und nach dem radausflug am sonntag abends das fernsehprogramm so langeweiligt, wird noch zum mitmenschen gegriffen, und am samstag der naechsten woche ist schon alles klar…eilige dreifaltigkeit, sozialversicherung und altersversorge.

February 1st, 2008 at 1:35 pm
golem.degolem.degolem.degolem.degolem.degolem.demicrosoft.comyahoo.comgolem.degolem.degolem.deOriginal-URL des Artikels: http://www.golem.de/0802/57418.html Veröffentlicht: 01.02.2008 12:48
Microsoft will Yahoo für 44,6 Milliarden US-Dollar kaufen
Versuch einer feindlichen Übernahme
Microsoft versucht eine feindliche Übernahme von Yahoo und bietet 31 US-Dollar pro Aktie und damit insgesamt rund 44,6 Milliarden US-Dollar für das Internet-Unternehmen. Der Preis liegt rund 62 Prozent über dem aktuellen Börsenwert von Yahoo.
Microsoft hat Yahoos Board of Directors ein offizielle Kaufangebot unterbreitet und macht dies öffentlich. Yahoo selbst hat sich zu dem Übernahmeangebot noch nicht geäußert. Der Kaufpreis soll zur Hälfte in bar, zur Hälfte in Form von Microsoft-Aktien bezahlt werden.
Mit dem Zusammenschluss mit Yahoo würde aus Sicht von Microsoft ein effizienteres Unternehmen entstehen, wobei Microsoft auf Synergien zwischen den beiden Konzernen setzt. Gemeinsam ließen sich Skaleneffekte besser nutzen und eine kritische Masse erreichen. Zudem sollen Redundanzen beseitigt werden. Insgesamt rechnet Microsoft mit Synergieeffekten von rund 1 Milliarde US-Dollar pro Jahr.
Der Industrie sei besser gedient wenn es mehr als einen starken Marktteilnehmer gebe, sagt Kevin Johnson, Präsident von Microsofts Platforms & Services Division in Anspielung auf Google. Yahoos Ingenieure und wichtige Manager will Microsoft mit speziellen Maßnahmen binden und schon im zweiten Halbjahr 2008 soll die Transaktion abgeschlossen werden, sofern Yahoos Aktionäre Microsofts Angebot annehmen.
Bereits gestern verkündete Yahoo, dass der ehemalige Yahoo-CEO Terry Semel nun ebenfalls das Board of Directors von Yahoo verlassen hat und dem Konzern nun ganz den Rücken gekehrt hat. (ji)
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