$$tm

March 29, 2006

fanfaren bitte

Filed under: $$tm — renfah @ 2:41 pm

fanfaren bitte

Musik wirkt auf Menschen. Jeder kann das aus seiner persoenlichen Erfahrung bestaetigen. Musik fasziniert Menschen, gefaellt oder missfaellt ihnen, laesst sie traeumen, tanzen, andaechtig lauschen, verzweifeln oder in Massen in Konzerte stroemen. Aus diesem Grund hat sich bereits eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen mit Musik beschaeftigt. Musik spielt auch in verschiedenen Instrumenten der Wirtschaftskommunikation eine Rolle. So gibt es musikalisch untermalte Werbespots in Funk und Fernsehen, Musik in Supermaerkten und Kaufhaeusern, es gibt musikalisch gestaltete Events und das Sponsoring von Kuenstlern und Konzerten. Doch es gibt bislang noch keine Ansaetze fuer den uebergreifenden und integrierten Einsatz musikalischer Elemente in der Unternehmenskommunikation. Der Begriff der Corporate Acoustics existiert zwar, wird jedoch nur in Bezug auf einzelne der oben erwaehnten Einsatzfelder von Musik in der Wirtschaftskommunikation verwendet. Dabei besteht fuer Unternehmen in unserer Zeit mehr denn je die Aufgabe, ihre Produkte mit praeferenzbildenden Attributen auszustatten, die es den Konsumenten ermoeglichen, eine Beschraenkung der wahrgenommenen Vielzahl von Marken und Produkten vorzunehmen. In der Kommunikation dieser Attribute konkurrieren sie mit einer groflen Zahl anderer Produkt- und Markeninformationen und stoflen auf wenig involvierte Konsumenten. Die Unternehmen muessen sich in ihrer Kommunikationsgestaltung auf diese Bedingungen einstellen. das wiederrum verursacht, das ewiggleiche takt und melodienfolgen in immergleiche schemen gepresst werden, so wurde die dauer von liedern nicht zuletzt durch die heavy rotation auf musiksendern wie zb MTV (=ein MAZ-band welches 3 std dauer hat, mit den durchgemischten hits zusamengestellt aus der durch verkaufserfolg ermittelten charts welches frueher 3std hatte) auf blosse 3:30 min zusammengedampft, im gegensatz zu zb musik aus der zeit vor radio und mtv die da 7 min und laenger dauerten, diese entwicklung zeigt sich besonders anhand von hits wie kelis sommerhit, welcher in den ersten 10 sec den hook liefert, ohohohhooo, und danach wird nur mehr der refrain rezitiert und nach einer kadenz ausgeblendet. diese entwicklung zeigt sich nun also in einer immer schnelleren abspielmoeglichkeit, welche es auch dem dj gestattet auch noch seine/ihre werbebotschaft unterzubringen. der phantasie sind also grenzen gesetzt.

Der integrierte Einsatz von Musik in der Wirtschaftskommunikation koennte zur besseren Differenzierung von Produkten und Unternehmen im Markt beitragen. Darum soll es die Aufgabe dieser Arbeit sein, ueberlegungen anzustellen, wie sich Wirtschaftskommunikation der Musik bedienen kann. Dabei geht es nicht darum, heraus zu finden, ob zu einem bestimmten Produkt eher die Tonart Es-Dur oder Fis-Moll passt. Vielmehr ist es das Ziel zu untersuchen, ob Musik in der Lage ist, als Medium den Erfolg von Wirtschaftskommunikation wahrscheinlicher zu machen. Zur Beantwortung dieser Frage und zur Untersuchung, inwiefern ein einheitliches musikalisches Klangbild innerhalb der Markenkommunikation vorstellbar ist, muessen im Vorfeld andere Fragen beantwortet werden: Kann Musik Informationen oder Emotionen vermitteln, und wenn ja, unter welchen Umstaenden kann sie das? Kann Musik in der Wirtschafts- und insbesondere in der Unternehmenskommunikation als Medium dienen? Wie kann Musik zur eindeutigen Differenzierung von Unternehmen oder Produkten beitragen? Fuer diese Untersuchungen bedarf es eines faecheruebergreifenden Ansatzes. Die vorliegende Betrachtung hat dabei ihre Schwerpunkte in der Musikwissenschaft sowie in den Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaften. Darueber hinaus bedient sie sich einiger Erkenntnisse aus der Soziologie sowie der Medienwissenschaft. Der Begriff der Musik wird in der Betrachtung weitestgehend von der Sprache abgegrenzt. Das heiflt, es wird nicht detailliert auf das Lied als musikalische Erscheinungsform in Verbindung mit der Sprache eingegangen, sondern Musik als allgemeines Phaenomen betrachtet.

systeme von riesigen parties zu denen manche eingeladen sind, viele nicht.

Semiotik Modell der Mensch Maschine Kommunikation
Der Austausch von Informationen zwischen Mensch und Computer kann allgemein als uebermittlung von bedeutungshaltigen Zeichen aufgefaflt werden. Unter Zeichen wird in diesem Fall ,,ein Element aus einer zur Darstellung von Information vereinbarten endlichen Menge“ ( Zeichen) verstanden. Bei diesem Austausch koennen aufbauend auf dem Semiotik-Modell von Morris folgende Ebenen unterschieden werden Vom Computer bestimmte Ebenen: 1. Physikalische Ebene: Sie bestimmt physikalische Eigenschaften der Zeichen wie z.B. Farbe, Groefle und Art von Schrift. 2. Prozedurale Ebene: Sie bestimmt den prozeduralen Aspekt der Zeichenerzeugung, d.h. in welchem Aktions-Zusammenhang die Zeichen dargestellt werden, z.B. wann bestimmte Klaenge, sogenannte earcons, in welchem Kontext benutzt werden.

Vom Menschen bestimmte Ebenen:
Syntaktische Ebene: Auf dieser Ebene erkennt der Mensch die dargestellte ,,endliche Zeichenfolge“, also die Nachricht .
Semantische Ebene: Auf dieser Ebene bestimmt der Mensch die Bedeutung der Nachricht und erkennt so die eigentlich zu uebertragende Information: Eine Nachricht wird zur Information durch Interpretation durch den Menschen .
Pragmatische Ebene: Auf dieser Ebene erkennt der Mensch den Zweck der Information, d.h. es erfolgt die Einordnung der Information in eine der drei Grundfunktionen der Kommunikation:
* Informationsfunktion: Die Information soll etwas ueber ein Objekt der Umwelt aussagen, z.B. die Meldung: ,,Der Drucker druckt jetzt“.
* Exekutionsfunktion: Die Information stellt einen direkten Bezug zum Empfaenger des Zeichens her und hat so einen Instruktionscharakter, z.B. die Meldung: ,,Bitte schalten Sie den Drucker an“.
* Diagnosefunktion: Die Information soll etwas ueber den Sender der Nachricht selbst aussagen, z.B. die Meldung: ,,Ich kann die hardware nicht finden“.

was sagt uns also ein .wav file? oder ein mp3 welches einen anderen titel traegt als es dann auf der festplatte klingt? zuerst mal gar nichts, es sei denn, sie oeffnen dieses file in einem editor, oder einem programm, welches es ihnen erlaubt festzustellen wie zb die kurven liegen ( auch der querschnitt einer landschaft kann aussehen wie ein wav file, oder wie im skandal bei windows xp, wo anhand eines simplen texteditors festgestellt wurde, dass die sounnds fuer bill gates mit einer gecrackten software erzeugt wurden. dies ist auch beispielhaft fuer eine GUI (genuine user interface, eine gestaltete umgebung fuer konsumierende benutzer=user) naemlich, dass sogar beruehmte leute und pioniere der elektronischen musik wie brian eno, musiken fuer flughaefen gestaltet haben, (Brian Eno: Music for Airports, spate 70er fruehe 80er) aber auch die stimmung in jedem film wird nicht zuletzt durch die hintergrundmusik gesteuert, wie auch das sogenannte micky mousing, naemlich das mit abstrakten lauten untermalende agieren der charactere welches es ermoeglicht in jedem normalen horrorfilm, den eiskalt ueber den ruecken laufenden grusel wegzulassen, indem einfach der ton ausgeblendet wird. ( manchmal entstehen dadurch auch voellige neuinterpretationen wie zb die ritter der kokosnuss, im original : knights of the holy grail) jedenfalls liegen die urspruenge dessen was wir als musik verstehen auch in dem was unsere kulturelle grammatik erlaubt als musik zu verstehen beruemtes beispiel dafuer ist die in wien entwickelte Zwoelftonmusik oder Dodekaphonie ist eine von Arnold Schoenberg begruendete Musikrichtung, die zur atonalen Musik (oder Atonalitaet) gehoert, welche ab 1908 von den Komponisten der Zweiten Wiener Schule (siehe auch Anton Webern und Alban Berg) entwickelt wurde.

Wegbereiter der atonalen Musik waren neben Alban Berg und Anton von Webern (die zusammen mit Schoenberg unter die so genannte Zweite Wiener Schule subsummiert werden), Ernst Krenek, Paul Hindemith, Igor Strawinsky, Be?la Barto?k und viele andere mehr. diese legten den grundstein dafuer, was spaetere komponisten wie zb john cage und iannis xenakis auch folgerichtig erkannten, naemlich dass musik auch graphisch aufbereitet, abseites dessen was ueblicherweise mit noten repraesentiert wurde notiert werden kann und somit auch der freien interpretation ihren platz laesst. so koennen notenblaetter von xenakis mit haeusern verglichen werden, fassaden toter materien, gereiht an leere hoehlen stumpfer organisation. oder als beispiel des pop, wo modulhafte organe frequenzen unerhoerter gespraeche, raetsel jagendes ein und ausatmen von multinaional agierenden kozerne, im schatten dieser tierischen erniedlichung in allen formen

wo auch die anthropomorphisierung von gegenstaenden, mein auto ist mein haustier,mein haus ist mein uterus, mein grinsendes gesicht gegenueber mir im spiegel, fuer immer fremd, und trotzdem jeden tag aufs neue rasiert, funktioniert durch gewoehnung an zwecke und vertrauensweisen, per se funktionalismus des autozensierenden revisionismus.

selbst system, da die welt scheint, ihr licht kegelt sich aus der huefte, weiter als beine tragen, phantastische augenblicke fuehren zur einsicht der nichtigkeit allen gedankens jemals verstehen zu koennen was gerade laeuft, so ueberhaupt. erstens kommt alles anders, zweitens als gedacht, drittens wozu ueberhaupt?

knurrt dir auch so der magen, darf ich dir mental vorgekautes futter kuessend ueberreichen. kinder ihr seid genial, das habt ihr von mir, aber lasst uns mal von etwas anderem reden als immer von mir, reden wir ueber dich, was haelst du von mir?

aber was rede ich lange, jetzt muss gehandelt werden, zu mir oder zu dir?

na klar kannste im auto rauchen

he danke fuer den wunderschoenen abend, was machstn morgen?

gruetze verkaufen wie jeden tag, bei solchen aussichten jodelt da schon die stimmung wie ein donnergrollen in den alpen .

die welt ist wieter als ich schauen kann, sie wird mit jedem tag weiter, der eigene radius nimmt ab, truegerischer glauben fuehrt zu annahmen, urteile der unsichtbaren jury, mit emails gewaehlt, und emoticons versehen, tropft aus allen gegenstaenden die uns umgeben muzak und technische geraeuschkulisse, wie weit muss ich mit meinem auto fahren, damit ich keine anderen autos hoere… paradoxon.

was wurde aus der zukunft?

wann wurde sie vergangenheit?

dein stil gefaellt mir nicht – schweinepriester,

hoer auf zu schrein wie eine laeufige tatsache.

deine sprache wurde im mutterleib tradiert, trotzdem bringt es das system fertig mittels patriarchaler domination die diminuation der haelfte der menschlichen bevoelkerung beizubehalten,

(dame)- herr

frau / mann

ma(g)d – bub

kommuniktaion ist aber nicht nur sprache, soziale tiere kommunizieren ebenso wie asoziale, bienen wie kampffische, ich und du.

iss mal wieder ananas alter, dein sperma ist zu bitter

leck mich!

in matriarchalen gesellschaften bonobos->sex gg aggressionen

menschenaffen gesellschaften, tierwahrnehmung in der kultur,

diane fossey und die laboraffen deren intelligenz durch fressversuche nachgewiesen werden.

keine fixen paarbindungen, homoerotik, differentierte stellungsbefriedigung schoener, besser, mehr, meistens..;))

piraten, skull and bones, geheimgesellschaften, systematische ueberfaelle durch staatlich geschuetzte freibeuterei- francis drake, maria stuart , stoertebecker, todesstrafen in divide et imperialen supranationalen staaten.

superbowl gladiatorenkaempfe, panem et circenses welches team mit den 2 skull and bones logos gewinnt unter einem skull and bones praesidentendiktator mit iconografischer weltenteilung (schisma zwischen ostrom und westrom) kabbalismus, unverstaendnis und psychologische grundlage verschwoerungstheoretische debatten ueber die zahl 3 primzahlen und mathematische bezuege.

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