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November 12, 2007

coca-cola vs google

Filed under: $$tm — renfah @ 5:49 pm
   
   
 

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Advertising ProgramsBusiness SolutionsAbout GoogleGo to Google Österreich©2007 Google

 
  google, benutzt direkt aus den inhalten der emails, nach schluesselwoertern abgefragte, usergenerierte werbung auf dem bildschirm, neben der inbox, diese ausgelesenen
suchwoerter garantieren eine direkt, auf dem user basierende versorgung der
zielgruppe…dem kunden der gratisservices die google anbietet.

Warum ich kein Gmail benutze und Google böse ist

Es ist hip, es ist trendy – jeder ordentliche Nerd der etwas auf sich hält sollte mindestens noch eine Handvoll Gmail-Invites für seine Freunde bereit halten. Auch wenn sich der Hype rund um Google’s neuen Freemail-Service mittlerweile etwas gelegt hat, ist Gmail (kurz für Google Mail) immer noch schwer im kommen – und dabei ist es noch immer in der Beta-Phase.
Hat man sich einmal die wunderbare welt des AJAX (Asynchronous JavaScript and XML) erschlossen, ist technisch gesehen der Reiz des ganzen relativ schnell verflogen. Google bietet außer der spartanischen-, aber schnellen Benutzeroberfläche derzeit 2GB (Ja, GigaByte!) Speicherplatz für e-mails und verlangt im Gegenzug nur die Einwilligung zur Speicherung und Verarbeitung sämtlicher eingehender e-mails durch Google’s Suchmaschinen.
Immerhin muß man Google zugute halten, daß sie offen aussprechen was sie tun. Sämtlicher Mailverkehr wird gespidert und nach Keywords untersucht. Dementsprechend kann Google zur jeweils empfangenen Mail thematisch naheliegende Werbung einblenden.

Wohin diese Datenspeicherung führt, zeigt die Website www.gmail-is-too-creepy.com sehr anschaulich auf. Allein die Speicherung persönlicher e-mail Daten über Jahre hinweg ist nicht unproblematisch. Google regt zu dieser Speicherung an, indem es eine direkte Löschfunktion für e-mails gar nicht erst zur Verfügung stellt, sondern nicht mehr benötigte Mails automatisch archiviert. Nur über die Suchfunktion können mails später über das Archiv gefunden, gelöscht, und dann aus dem Papierkorb endgültig gelöscht werden. Der brisante Hintergrund dabei: in den USA dürfen persönliche e-mails nur per richterlichen Beschluss eingesehen werden. Sind diese aber über 180 Tage alt, reicht ein einfacher Antrag staatlicher Verfolgungsbehörden aus, um eine Kopie der entsprechenden Daten zu erhalten. Interessant ist in dem Zusammenhang auch die Frage, welche Regierungen Zugriff auf Googles über den ganzen Erdball verstreute Server haben und welche Gesetze zum Schutz der Privatsphäre jeweils zur Anwendung kommen.

Google blendet beim Lesen von e-mail personalisierte, kontextabhängige Werbung ein. Wer also öfter mit seiner Freundin über Beziehungsprobleme mailt kann so identifiziert und mit entsprechender Werbung (Viagra, Erotik, etc.) beglückt werden.
Wie unpassend diese “relevante” Einblendwerbung oft ist, zeigt sich vor allem, wenn man herausfindet, daß geschäftliche e-mails beim Empfänger von Google mit Werbung der Konkurrenz angereichert werden.

Das zeigt auch ein weiteres Problem bei der massenhaften Speicherung von e-mails auf: als Absender einer Mail an ein Konto bei Google und Konsorten wird man nicht gefragt, ob man einwilligt, daß die eigenen Maildaten gespeichert und ausgewertet werden. Je mehr Personen also  ihre e-mail über Google empfangen, desto mehr wird auch der persönliche Mailverkehr Dritter mitgeschnitten – von Mailinglisten ganz zu schweigen.

Die Überwachungsmöglichkeiten, die durch Einsatz und Kombination der verschiedenen Google-Dienste entstehen sind fast grenzenlos. So ist es technisch problemlos möglich, innerhalb weniger Sekunden automatisiert ein komplettes Profil über einen bei Gmail registrierten Benutzer zu erstellen. Etwa eine Liste der Kontakte einer Person inklusive der durchschnittlichen Kommunikationsrate und oft verwendeter Schlüsselworte zu erstellen sowie von welchen Anschlüssen aus kommuniziert wurde. Anreichern könnte man das Ganze mit Beiträgen in öffentlichen Foren sortiert nach Interessensgebieten (über Google Groups) und natürlich mit allen möglichen anderen Daten die man auch sonst so über eine Person ergooglen kann. Abgerundet wird das ganze durch ein zentimetergenaues Luftbild des Wohnorts (Google hat 2004 die CIA-finanzierte Firma Keyhole aufgekauft). Das ganze funktioniert nicht nur in Englisch sondern in allen Sprachen die Google automatisch übersetzen kann.
Unterstellt man Google, daß sie inoffiziell auch Daten nutzen, die sie offiziell eigentlich nicht speichern, so ist es zusätzlich möglich, Suchbegriffe der betreffenden Person herauszufinden, die in Google oder über die Google Toolbar eingegeben wurden und sogar besuchte Websites nachzuvollziehen. Eine Hintertür in der Google Desktop Suchmaschine, die alle Dateien auf dem privaten Rechner indiziert, wäre das Tüpfelchen auf dem i.

Die totale Überwachung des weltweiten e-mail und Kommunikationsverkehrs (insbesondere auch der Wirtschaft) durch Geheimdienste ist nichts neues. Neu ist nur, daß mittlerweile auch Konzerne der privaten Wirtschaft ähnliche Möglichkeiten in die Hand bekommen. Nie zuvor war es einem Unternehmen legal möglich, massenhaft private, persönliche Kommunikation legal abzuhören, zu analysieren und aus den gewonnenen Daten Profile zu erstellen.
Heute investieren “Marktforschungsunternehmen” immense Summen um auch nur annähernd detaillierte Kundenprofile zu erstellen. Die gewonnenen Profile werden gewinnbringend an die Werbebranche und andere Interessenten weiterveräußert. Doch ist die Information, über welche Themen sich eine Person in privaten e-mails austauscht ungleich wertvoller und vor allem aktueller als jede freiwillige Angabe auf irgendeinem Fragebogen.

Da das Problem eben nicht nur darin liegt, daß einige unreflektierte Zeitgenossen ihre Privatsphäre freiwillig auf dem Altar der Bequemlichkeit opfern, sondern daß alle am Mailverkehr mit einem solchen Individuum Beteiligten von Google in den Index aufgenommen werden würde ich stark in Frage stellen, ob Gmail überhaupt mit deutschen Datenschutzbestimmungen vereinbar ist.

http://www.cielen.com/blog/index.cfm?lng=1&mode=entry&entry=259

der neue weg, diese eine marke zu etablieren indem alles geschluckt wird,
was eine gewisse anzahl an personen=werbekunden, ueberschreitet, ist
auch der weg, den eine sehr bekannte marke nahm:
microsoft, mit dem supercoup in “kooperation” mit ibm die homeuser auf der ganzen welt mit seiner betriebssoftware auszustatten wird weiter in den markt vorzudringen versuchen, wie sie das auch im falle netscape recht ueberzeugend bewiesen haben.
jedoch versucht google mit seinem wahlspruch  “Don’t be evil” auch den fun character nicht ganz zu verlieren, denn sie sind ja gut in dem, was sie tun, larry page und sergej brin…

http://www.google.de/corporate/execs.html

Google-Management
Die beiden Gründer, Larry Page, President of Products, und Sergey Brin, President of Technology, haben Google im September 1998 ins Leben gerufen. Seitdem ist das Unternehmen auf mehr als 5.000 Mitarbeiter weltweit angewachsen. Das Management-Team umfasst einige der erfahrensten Technologieexperten in diesem Bereich. Dr. Eric Schmidt kam 2001 als Geschäftsführer und Chief Executive Officer zu Google.

stand 2008

Larry Page aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Larry Page


Larry Page

Lawrence (Larry) Page (* 26. März 1973 in Ann Arbor, Michigan als Lawrence E. Page) ist ein US-amerikanischer Informatiker und Mitbegründer der Suchmaschine Google. Nach Page ist auch der PageRank-Algorithmus benannt, ein Bestandteil des Gewichtungsmechanismus dieser Suchmaschine.

An der University of Michigan legte er den Bachelor of Science in Ingenieurwissenschaften und Information ab, an der Stanford University den Master in Informatik. Gemeinsam mit seinem Kommilitonen Sergey Brin schuf er 1998 den Prototypen einer Suchmaschine für das World Wide Web. Page gründete dann mit Brin die Firma Google Inc. und arbeitete dort weiter. Eine begonnene Promotion lässt er seitdem ruhen.

Durch den Börsengang von Google am 19. August 2004 wurde Larry Page durch den Besitz von rund 38 Millionen Aktien rechnerisch zum Multimilliardär. Page ist ledig. Sein Vater ist der Informatikprofessor Carl Victor Page.

Sergei Michailowitsch Brin aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Sergey Brin auf der Web 2.0 Conference 2005.


Sergey Brin auf der Web 2.0 Conference 2005.

Sergei Michailowitsch Brin (russisch Сергей Михайлович Брин, wiss. Transliteration Sergej Michajlovič Brin; 21. August 1973 in Moskau) entwickelte zusammen mit Larry Page die Suchmaschine Google. Sergei Brin wurde in Moskau als Sohn eines Mathematikers und Ökonomen geboren. Sein Vater Michael sah sich, wegen des eigenen jüdischen Hintergrundes, und dem verdeckten Antisemitismus in der UdSSR zur Auswanderung in die USA gezwungen. Sergei Brin studierte in den USA Informatik an der Stanford-Universität, fing dort eine Promotion an, die er wegen der Google Gründung bis heute nicht abgeschlossen hat. Heute ist er „President of Technology“ bei Google Inc.

Durch den Börsengang der Firma wurde Brin rechnerisch zum Multimilliardär (er konnte laut der Liste „World’s Richest People“ des Forbes-Magazins, 2004 bis 2005 sein Vermögen mehr als versiebenfachen). Seit Mai 2007 ist er mit Anne Wojcicki verheiratet.

2007 schätzte das Wirtschaftsmagazin Forbes sein Vermögen auf 18,5 Milliarden Dollar.

laut Google-Unternehmensinformationen ist ihre Philosphie:
Unsere Philosophie:

Gib dich nie mit dem Besten zufrieden
“Die perfekte Suchmaschine würde genau erkennen, was der Nutzer meint und genau die Ergebnisse anzeigen, die er sich wünscht”, so Larry Page, Mitgebegründer von Google. Angesichts des derzeitigen Stands der Technik ist das eine sehr weitreichende Vision, deren Umsetzung Forschung, Entwicklung und Innovation bedarf. Google ist aktiv darum bemüht, diesem Weg zu folgen. Obwohl Google bereits als weltweit führendes Unternehmen für Suchtechnologie anerkannt ist, ist es das Ziel des Unternehmens, ein noch höheres Maß an Service für all diejenigen zu erreichen, die Informationen suchen, ob sich diese Menschen gerade an ihrem Schreibtisch in Boston befinden, mit dem Auto durch Bonn fahren oder durch Bangkok spazieren.

Zu diesem Zweck hat Google nachhaltig Innovationen unterstützt und die Grenzen der bestehenden Technologie immer weiter ausgedehnt, um einen schnellen, genauen und einfach zu verwendenden Suchdienst zur Verfügung zu stellen, auf den von überall her zugegriffen werden kann. Um Google ganz zu verstehen, ist es hilfreich, alle Wege zu verstehen, auf denen das Unternehmen dazu beigetragen hat, neu zu definieren, wie Einzelpersonen, Unternehmen und Technologen das Internet sehen.


Zehn Dinge, die für Google erwiesen sind

1. Der Nutzer steht an erster Stelle und alles Weitere ergibt sich von selbst.

Seit der Entstehung konzentriert man sich bei Google darauf, dem Benutzer die besten Suchmöglichkeiten zu bieten. Viele Unternehmen behaupten von sich, dass sie den Kunden an die erste Stelle setzen, aber nur wenigen gelingt es, der Versuchung zu widerstehen, kleine Opfer zu bringen, um den Shareholder Value zu erhöhen. Google hat es stets nachdrücklich abgelehnt, Änderungen vorzunehmen, die dem Nutzer, der die Website besucht, keinen Vorteil bringen:

    • Die Nutzeroberfläche ist übersichtlich und schlicht. Die Seiten werden unverzüglich geladen. Die Platzierung in den Suchergebnissen kann von niemandem gekauft werden.
    • Anzeigen auf der Website müssen relevanten Content bieten und dürfen keine Ablenkung darstellen.

Da Google immer die Interessen der Nutzer an erster Stelle sieht, ist es dem Unternehmen gelungen, einen sehr loyalen Kundenstamm im Internet aufzubauen. Und dieses Anwachsen des Kundenstamms ist nicht auf Werbekampagnen im Fernsehen zurückzuführen, sondern auf Mundpropaganda zufriedener Nutzer.

2. Es ist das Beste, eine Sache wirklich, wirklich gut zu machen.

Google führt Suchanfragen aus. Wir verfügen über eine der größten Forschungsabteilungen weltweit, die sich ausschließlich darauf konzentriert, Probleme im Zusammenhang mit Suchanfragen zu lösen. Deshalb wissen wir, wo wir gute Arbeit leisten und was wir noch besser machen könnten. Wir bemühen uns stets darum, schwierigen Problemen wirklich auf den Grund zu gehen. Deshalb sind wir auch in der Lage, komplexe Probleme zu lösen und ständige Verbesserungen an einem Service vorzunehmen, der bereits als der beste im Internet angesehen wird. Wir ermöglichen es Millionen von Nutzern, Informationen schnell und problemlos zu finden. Durch unser Engagement für die Verbesserung der Suche konnten wir unsere erworbenen Kenntnisse auch auf neue Produkte, wie Google Mail, Google Desktop und Google Maps, anwenden. Da wir weiterhin neue Produkte entwickeln*, während wir die Suche verbessern, hegen wir die Hoffnung, den Erfolg der Suche auch auf zuvor unerforschte Bereiche übertragen zu können. Dadurch können Nutzer noch mehr der sich immer weiter ausbreitenden Informationen in ihr Leben einbeziehen.

3. Schnell ist besser als langsam.

Wir bei Google glauben an den unverzüglichen Nutzen. Sie möchten Antworten und Sie möchten sie jetzt. Wie könnten wir Ihnen das absprechen? Google ist vielleicht das weltweit einzige Unternehmen, dessen erklärtes Ziel es ist, dass Nutzer seine Website so schnell wie möglich wieder verlassen. Da wir bei Google fanatisch darum bemüht sind, jedes überflüssige Bit und Byte von unseren Seiten zu entfernen, und die Effizienz unseres Suchdienstes so zu erhöhen, haben wir unsere Geschwindigkeitsrekorde immer wieder gebrochen. Andere Unternehmen dachten, dass große Server der schnellste Weg seien, um enorme Datenmengen zu verarbeiten. Google hat herausgefunden, dass Netzwerk-PCs der schnellere Weg sind. Wo andere Unternehmen augenscheinliche Geschwindigkeitsbegrenzungen durch Suchalgorithmen akzeptiert haben, hat Google neue Algorithmen geschrieben, die gezeigt haben, dass es keine Begrenzungen gibt. Und Google arbeitet weiter daran, alles noch schneller zu gestalten.

4. Die Demokratie im Internet funktioniert.

Das Konzept von Google funktioniert, da es auf Millionen von Einzelpersonen zurückgreift, die Websites ins Internet stellen, um herauszufinden, welche anderen Websites wertvollen Content bieten. Anstatt sich auf eine Reihe von Redakteuren zu verlassen oder nur die Häufigkeit zu erfassen, mit der bestimmte Begriffe eingegeben werden, positioniert Google alle Webseiten mithilfe einer bahnbrechenden Technologie namens PageRank™. PageRank bewertet alle Links auf der Website, die auf eine Webseite verweisen, und weist diesen einen Wert zu, der sich zum Teil auf die Websites gründet, die auf sie verweisen. Durch eine Analyse der Gesamtstruktur des Internets ist Google in der Lage zu bestimmen, welche Websites von denjenigen Personen zu den besten Informationsquellen “gewählt” wurden, die das größte Interesse an den angebotenen Informationen haben. Diese Technik wird in der Tat besser, je größer das Internet wird, da jede Website eine weitere Informationsquelle darstellt und ein weiteres Votum, das gezählt werden muss.

5. Nicht immer, wenn Sie eine Antwort brauchen, befinden Sie sich unbedingt gerade an Ihrem Schreibtisch.

Die Mobilität auf der Welt erhöht sich und kann nicht auf einen bestimmten Standort beschränkt werden. Die Menschen möchten Informationen erhalten, sei es über ihre PDAs, ihre Handys oder sogar im Auto. Die Innovationen von Google auf diesem Gebiet umfassen die Google-Nummernsuche, die die Anzahl an Zeichen reduziert, die eingegeben werden müssen, um Daten von einem WAP-Handy aus zu finden, sowie ein System zur Übersetzung während der Eingabe, das Seiten, die in HTML geschrieben sind, in ein Format konvertiert, das von Handy-Browsern gelesen werden kann. Dieses System öffnet Milliarden von Seiten, die dann von Geräten aus angezeigt werden können, die sie sonst nicht anzeigen könnten, einschließlich Palm PDAs sowie japanische i-mode-, J-Sky- und EZWeb-Geräte. In allen Bereichen, in denen Suchdienste Nutzern wahrscheinlich dabei helfen können, die Informationen zu finden, die sie suchen, leistet Google Pionierarbeit im Hinblick auf neue Technologien und das Anbieten neuer Lösungen.

6. Sie können Umsätze erzielen, ohne jemandem damit zu schaden.

Google ist ein Wirtschaftsunternehmen. Der Umsatz, den das Unternehmen erzielt, stammt aus dem Anbieten von Suchtechnologie für andere Unternehmen und dem Verkauf von Anzeigen, die auf der Website von Google und anderen Websites im Internet geschaltet werden. Es ist jedoch möglich, dass Sie noch nie eine Anzeige auf der Website von Google gesehen haben. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Google die Schaltung von Anzeigen auf den Suchergebnisseiten nur dann erlaubt, wenn sie relevant für die Suchergebnisseite sind, auf der sie geschaltet werden. Deshalb werden nur bei bestimmten Suchanfragen Sponsoren-Links über oder rechts neben den Suchergebnissen angezeigt. Google glaubt fest daran, dass Anzeigen nützliche Informationen enthalten können, falls, und nur falls, sie relevant sind, für das, was Sie suchen.

Google hat außerdem bewiesen, dass Werbung effektiv sein kann, ohne aufwendig sein zu müssen. Google akzeptiert keine Popup-Anzeigen, durch die Sie den Content, den Sie suchen, eventuell nicht mehr sehen können. Wir haben herausgefunden, dass Textanzeigen (AdWords), die Relevanz besitzen für die Person, die sie liest, viel höhere Klickraten liefern, als Anzeigen, die nach dem Zufallsprinzip geschaltet werden. Das Maximierungsteam von Google arbeitet mit den Inserenten zusammen, um die Klickraten während der Laufzeit einer Kampagne zu verbessern, da hohe Klickraten ein Zeichen dafür sind, dass Anzeigen für die Interessen der Nutzer Relevanz besitzen. Jeder Inserent, egal wie klein oder groß die Firma ist, kann Vorteile ziehen aus diesem höchst zielgerichteten Medium. Entweder durch unser Werbeprogramm für die Eigenbedienung, das Anzeigen innerhalb weniger Minuten ins Internet stellt, oder mit der Unterstützung eines Mitarbeiters der Werbeabteilung von Google.

Anzeigen werden bei Google immer klar als “Sponsoren-Links” gekennzeichnet. Ein äußerst wichtiger Grundsatz von Google ist, dass es keine Kompromisse bezüglich der Integrität unserer Suchergebnisse geben darf. Wir manipulieren niemals Platzierungen, damit unsere Partner eine höhere Platzierung in den Suchergebnissen erhalten. Niemand kann einen besseren PageRank kaufen. Unsere Nutzer vertrauen auf die Objektivität von Google und kein kurzfristiger Nutzen kann es jemals rechtfertigen, dieses Vertrauen zu brechen.

Tausende von Inserenten nutzen unser Google AdWords-Programm, um für ihre Produkte zu werben, und wir denken, dass AdWords das umfangreichste Programm dieser Art ist. Darüber hinaus nutzen Tausende von Website-Verwaltern unser Google AdSense-Programm, um Anzeigen zu schalten, die relevant sind für den Content auf ihren Websites, wodurch höhere Umsätze erzielt und die Erfahrungen der Nutzer verbessert werden können.

7. Es gibt immer noch mehr Informationen.

Sobald der Google-Index mehr HTML-Seiten im Internet umfasste als jeder andere Suchdienst, haben unsere Techniker ihre Aufmerksamkeit auf die Informationen gelenkt, die nicht so einfach zur Verfügung standen. Manchmal ging es nur um die Einbeziehung neuer Datenbanken, wie das Hinzufügen einer Telefonnummern- und einer Adresssuche sowie eines Unternehmensverzeichnisses. Für andere Dinge war mehr Kreativität gefragt, wie das Hinzufügen der Funktion für das Suchen nach mehr als 1 Milliarden Bildern und eines Wegs, um Seiten anzuzeigen, die ursprünglich als PDF-Dateien erstellt wurden. Die Beliebtheit der PDF-Ergebnisse führte dazu, dass wir die Liste der Dateiarten erweiterten, die durchsucht werden, um Dokumente einzubeziehen, die in einem Dutzend von verschiedenen Formaten vorliegen, wie Microsoft Word, Excel und PowerPoint. Für die kabellose Nutzung hat Google einen einzigartigen Weg entwickelt, wie Dateien im Format HTML in ein Format übertragen werden können, das von mobilen Geräten gelesen werden kann. Die Liste ist wahrscheinlich noch nicht vollständig, da das Forschungsteam von Google weiterhin nach Wegen sucht, wie die gesamten auf der Welt verfügbaren Informationen zu den Nutzern gebracht werden können, die Antworten suchen.

8. Das Bedürfnis nach Informationen überschreitet alle Grenzen.

Auch wenn der Hauptsitz von Google in Kalifornien liegt, haben wir Niederlassungen auf der ganzen Welt und es ist unsere Mission, den weltweiten Zugang zu Informationen zu ermöglichen. Zu diesem Zweck halten wir Dutzende an Internet-Domains und liefern mehr als die Hälfte unserer Ergebnisse an Nutzer außerhalb der USA. Die Google-Suchergebnisse können auf Seiten in mehr als 35 Sprachen beschränkt werden, je nach den Einstellungen eines Nutzers. Wir bieten außerdem eine Übersetzungsfunktion, um Nutzern Content unabhängig von ihrer Muttersprache zur Verfügung zu stellen. Für diejenigen Nutzer, die auf der Nutzeroberfläche von Google keine Suchen auf Englisch durchführen möchten, kann die Oberfläche in etwa 100 Sprachen angepasst werden. Um das Hinzufügen neuer Sprachen zu beschleunigen, bietet Google Freiwilligen die Möglichkeit, über ein automatisches Tool, das auf der Website Google.com zur Verfügung steht, an der Übersetzung mitzuarbeiten. Dieses Verfahren hat sowohl die Vielfalt als auch die Qualität unseres Dienstes zu verbessern, sodass wir ihn sogar Nutzern in den abgelegensten Ecken der Welt zur Verfügung stellen können.

9. Sie können seriös sein, ohne einen Anzug zu tragen.

Die Gründer von Google haben oft gesagt, dass das Unternehmen nichts außer Suchvorgängen ernst nimmt. Sie haben das Unternehmen nach dem Grundsatz geschaffen, dass die Arbeit eine Herausforderung sein und diese Spaß machen sollte. Deshalb ist die Philosophie von Google anders als alle anderen, und dies liegt nicht an den überall stehenden Lavalampen und den großen Gummibällen. Genau wie Google die Nutzer an erster Stelle sieht, wenn es um den Online-Service geht, so sieht Google, Inc., die Mitarbeiter an erster Stelle, wenn es um die tägliche Arbeit geht. Wir heben hervor, wenn ein Team etwas erreicht, und sind stolz auf einzelne Leistungen, die zum Gesamterfolg des Unternehmens beitragen. Ideen werden getestet und in die Praxis umgesetzt, und das mit einem Eifer, der Schwindel erregend sein kann. Meetings, die in anderen Unternehmen Stunden dauern würden, sind häufig nicht mehr als ein Gespräch in der Schlange beim Mittagessen und nur wenige Wände trennen diejenigen, die den Code schreiben, von denjenigen, die die Schecks ausstellen. Das stark auf Kommunikation ausgelegte Umfeld fördert die Produktivität und Kameradschaft, was noch unterstützt wird von der Erkenntnis, dass Millionen von Menschen sich auf die Google-Ergebnisse verlassen. Geben Sie einer Gruppe von Menschen, die etwas Positives erzielenn wollen, die richtigen Werkzeuge und sie werden dies erreichen.

10. Toll ist einfach nicht gut genug.

Immer die Erwartungen übertreffen. Google sieht seine Spitzenstellung als einen Ausgangs- und nicht als einen Endpunkt. Über Innovation und Erforschung nimmt Google etwas, das gut funktioniert, und verbessert es in unerwarteter Weise. Die Suche funktioniert ordnungsgemäß bei richtig geschriebenen Wörter, aber was ist mit Rechtschreibfehlern? Einer unserer Ingenieure hat eine Notwendigkeit erkannt und eine Rechtschreibprüfung geschaffen, die anscheinend die Gedanken des Nutzers liest. Es dauert zu lang, Suchanfragen über ein WAP-Handy durchzuführen? Unser Team für die kabellose Nutzung hat die Google-Nummernsuche entwickelt, damit die Nutzer pro Buchstabe nicht dreimal, sondern nur einmal die Tastatur betätigen müssen. Mit mehreren Millionen Nutzern ist Google in der Lage, schnell Reibungspunkte zu erkennen und diese auszubessern. Das, wofür Google sich jedoch auszeichnet, ist, dass wir die Bedürfnisse erkennen, die unsere Nutzer weltweit noch nicht einmal zum Ausdruck gebracht haben, und diesen mit Produkten und Dienstleistungen nachkommen, die neue Standards setzen. Diese ständige Unzufriedenheit mit der Art, wie die Dinge sind, ist letztendlich der treibende Motor, der hinter der weltweit besten Suchmaschine steckt.


* Aktualisierung zur vollständigen Bekanntgabe: Als wir diese “10 Punkte” vor vier Jahren festgelegt haben, haben wir folgenden Satz aufgenommen: “Google bietet keine Horoskope, Finanzberatungen oder Chats”. Im Laufe der Zeit haben wir unseren Standpunkt im Hinblick auf den Bereich von möglichen Services erweitert, so ist die Websuche beispielsweise nicht die einzige Möglichkeit, mit der Nutzer Informationen erhalten und nutzen können. Außerdem sind Produkte, die damals als unmöglich galten, jetzt Schlüsselelemente unseres Angebots. Dies bedeutet nicht, dass wir unser Kernziel geändert haben; wir sind nur der Meinung, je weiter wir uns darauf zu bewegen, desto schärfer werden die verschwommenen Objekte am Horizont (die allerdings wieder durch weitere verschwommene Objekte ersetzt werden).

http://www.google.de/corporate/tenthings.html

 
  jedwede rede von dem politischen debakel mit der zensur in china scheint vergessen alles zugrunde liegend dieser philosophie einer weltweiten corporate identity, also beinahe fast so wie bei ikea, es fehlt nur noch das vertrauliche erschreckende du…  
  Google ist ein Phänomen: Die Suchmaschine kennt mehr als 8 Milliarden Webseiten. Dazu kommen mehr als 845 Millionen Usenet-Postings. Googles Infrastruktur umfasst inzwischen mehr als 250.000 Server. Nirgendwo anders wird eine größere Menge an Daten verarbeitet und per Website der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Inzwischen dürfen nicht mehr nur Menschen, sondern auch Maschinen auf den Datenschatz zugreifen: Das Zauberwort heißt “Web Services”.

Was für uns Menschen Websites sind, das sind für Computer Web Services – Internet-Dienste, die in der Regel von größeren Firmen wie Amazon, Google oder eBay angeboten werden und Unmengen an Informationen in (vornehmlich) maschinenlesbaren Formaten liefern.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/55251

http://www.aiplayground.org/artikel/google-apis/


PageRank

Der große Unterschied der Google-Suchtechnik zu der anderer Suchmaschinen ist die PageRank-Technologie. Die nach Larry Page benannte Methode nutzt die umfassende Link-Struktur des Webs als Organisationskriterium und profitiert so von dessen einzigartiger demokratischer Beschaffenheit. Im wesentlichen interpretiert Google einen Link von Seite A zu Seite B als eine Stimme von Seite A für Seite B. Google beurteilt die Wichtigkeit einer Seite nach der Anzahl der abgegebenen Stimmen. Google berücksichtigt jedoch nicht nur die Anzahl der Stimmen bzw. Links, sondern analysiert auch die Seite, von der die Stimme ausgeht. Stimmen von Seiten, die selbst als “wichtig” eingestuft werden, haben eine größere Bedeutung bei der Bewertung der Wichtigkeit anderer Seiten.

Diese wichtigen, qualitativ hochwertigen Seiten bestimmen den PageRank-Wert der Internetseite. Dieser wiederum legt fest, an welcher Stelle in der Liste der Ergebnisse die zurückgegebene Seite erscheint. Auf diese Weise ist der PageRank-Wert ein Indikator für die allgemeine Wichtigkeit einer Seite, der nicht von einer bestimmten Suchanfrage abhängt, sondern eine Eigenschaft der Seite selbst darstellt. Er wird aufgrund von Daten aus dem Web bestimmt, die Google mittels komplexer Algorithmen, die die Link-Struktur bewerten, analysiert.

Natürlich ist eine wichtige Seite wertlos, wenn sie nicht Ihrer Suchanfrage entspricht. Daher wendet Google ausgeklügelte Textanalysetechniken an, um sowohl wichtige als auch für Ihre Suchanfrage relevante Seiten zu finden. Wenn Google eine Seite analysiert, wird beispielsweise auch berücksichtigt, welche Informationen zu dieser Seite auf jenen Seiten enthalten sind, die auf die analysierte Seite verweisen.

http://www.finanznachrichten.de/berichte/google.asp

 
   

auch amazon hat eine api, die nur noch die sozusagen bewussten
aufgaben fuer menschen uebriglaesst, zb die auswertung von dem namen
der band und dem albumnamen auf einem photo des covers der cd.

diese metaebenen die da eingezogen werden bedeuten nichts andres, als dass zukuenftig noch viel mehr wissen kanalisiert weitergegeben wird, denn wie wir sehen koennen bringt unser Suchmaschinengigant bringt eine Reihe kleiner, grosser Neuerungen: Herausragend ist die Umstellung auf die «universale» Suche in allen Datenkategorien (Web, Video, Bilder etc) zugleich.google (1 of 1)Google hat seine Homepage vollständig umgekrempelt. Jedenfalls nach Google-Standard: Beim wohl berühmtesten Internet-Brand mit der anorexischen Startseite braucht es ja offenbar drei Jahre Planung, um einen neuen Link – zum Beispiel den auf den nach der Suche meistgenutzten Dienst, Gmail – zu plazieren.

Diesen Eindruck erweckten jedenfalls heute die Ausführungen von Marissa Mayer, der vorzeige-Vizepräsidentin für Suche und Benutzererfahrung. Sie zeigte, dass es bisher rund ein halbes Dutzend Klicks brauchte, bis ein Benutzer von der Google-Homepage via Untermenu “Mehr” zu seinem Gmail-Konto gelangte. Das war auf die gnadenlos auf Tempo und Schlankheit ausgereichtete Homepage zurückzuführen, die mit keinerlei Schnörkeln überladen werden soll. Daran hat sich nichts geändert, aber immerhin sind die bisher hinter dem «mehr»-Link versteckten Zusatzdienste jetzt in einem Navigationsmenu im Seitenkopf in beinahe allen Google-Diensten ausklappbar – und Gmail hat einen eigenen Link.

Sehr viel mehr Aufwand hat der Suchmaschinenfirma allerdings die grösste Neuerung abverlangt, die heute vorgestellt wurde: Die integrale oder nach Google-Wording «universale» Suche: Ab sofort werden bei Suchanfragen nicht mehr nur Webseiten oder Bilder oder Videos oder Bücher oder eine der andern Kategorien von Daten durchsucht, sondern alle. Die Ausgabe erfolgt kunterbunt gemischt, aber nach Relevanz absteigend. Wer “I have a dream” sucht, erhält bereits an fünfter Stelle einen Link auf ein Video der berühmten Rede von Martin Luther King.

Hinter diesem scheinbar kleinen Schritt stecke ein grosser Umbau der Infrastruktur, sagte Udi Manber, VP Engineering: Bei fast zehn verschiedenen Daten-Indizes für Web, Videos, Bücher, Karten, Gruops etc hätte sich die Rechnerlast für eine einzige Suchanfrage verzehnfacht, wenn Google die Kategorien einfach der Reihe nach abfragen würde.

Die Ansprechpartner, darunter Google-Co-Gründer Sergey Brin, der direkt von einem Fahrradausflug im Trainingsanzug zu dem Presseanlass stiess, wollten nicht verraten, wie sie das Problem gelöst haben, aber Manbers Ausführungen zufolge ist anzunehmen, dass ein neuer, umfassender Meta-Index angelegt wurde. Vor allem die in Google Scholars erfassten wissenschaftlichen Arbeiten und die im Print-Index verfügbaren Bücher seien bei allgemeinen Suchen zu wenig zur Geltung gekommen, sagte Brin – mit der universalen Suche, die ab sofort aufgeschaltet ist (aber namentlich auf Deutsch noch wenig Resultate ausserhalb des traditionellen Webseiten-Index ausgibt) soll dem abgeholfen werden.

google (2 of 1)

Google-Gründer Sergey Brin erklärt Journalisten beim Lunch, worums geht. Foto PS

Die Neuerungen gehen aber noch sehr viel weiter. So werden derzeit nicht mehr nur die YouTube- und Google-Videos in die Suche einbezogen, sondern auch Metacafe und rund ein halbes Dutzend weiterer Videoplattformen. Deren Filme können allerdings im Gegensatz zu YouTube und Googles Streifen nicht direkt in der Trefferseite abgespielt werden.

Manber kündigte ausserdem die baldige Einführung der sprachunabhängigen Suche an. Die Integration des bisher vor allem für äusserst witzige Sprachüberführungen bekannten automatischen Übersetzungsdienstes in die Suche soll demnächst dafür sorgen, dass jede Anfrage auch Treffer in allen andern als der Ursprungssprache inklusive solchen mit anderen Schriften wie Arabisch oder Japanisch zu Tage fördern. Dabei werden natürlich auch die Treffer sogleich in übersetzter Form präsentiert. Was bei Textdokumenten weiterhin vor allem für Erheiterung sorgen dürfte, ist bei der Suche nach andern Medien wie Videos oder Fotos eine unschätzbare Ausdehnund der Suche.

Wer wissen will, was Google sonst noch im Köcher hat, kann das inskünftig auf “Google Experimental” ausprobieren, einer Analogie zu den – einzelnen Anwendungen vorbehaltenen – “Google Labs”. Hier können künftige Zusatzdienste und Suchfunktionen ausprobieren. Dazu gehören beispielsweise die Darstellung von Suchtreffern in Google-Maps, wo alle Elemente einer Trefferliste, sofern möglich, einem geographischen Ort zugewiesen und auf einer Karte dort angezeigt werden, wie auch die Treffer-Timeline, welche – Bloggern bekannt aus Technoratis Themen-Statistik – das Auftreten des Suchbegriffs auf einer anklickbaren Zeitleiste anzeigt.

 
  gegenwaertig versucht google neben dem schnoeden geschaeft ueber die boerse, fuer bares geld und den milliardaersstatus
auch dem mit der ueber die api´s ergatterten daten dem wunschtraum der medial allumfassenden kuschelblase fuer den user in
griff zu bekommen, um noch naeher am kunden dran zu sein… markt = fun = you-tm
diese api´s basierend auf de page rank verfahren benannt nach larry page – sollen zum weltweiten standard ausgeweitet werden, opensocial, wer nichts zu verbergen hat kann nichz verbergen, egal ob mit weblogs oder, kurz gesagt es die zukuenftige politik entscheiden werden muss, wie legal unsere digitalen ueberreste sind.

The web is better when it’s social

The web is more interesting when you can build apps that easily interact with your friends and colleagues. But with the trend towards more social applications also comes a growing list of site-specific APIs that developers must learn.

OpenSocial provides a common set of APIs for social applications across multiple websites. With standard JavaScript and HTML, developers can create apps that access a social network’s friends and update feeds.

Many sites, one API

Common APIs mean you have less to learn to build for multiple websites. OpenSocial is currently being developed by Google in conjunction with members of the web community. The ultimate goal is for any social website to be able to implement the APIs and host 3rd party social applications. There are many websites implementing OpenSocial, including Engage.com, Friendster, hi5, Hyves, imeem, LinkedIn, MySpace, Ning, Oracle, orkut, Plaxo, Salesforce.com, Six Apart, Tianji, Viadeo, and XING.

In order for developers to get started immediately, Orkut has opened a limited sandbox that you can use to start building apps using the OpenSocial APIs.

http://code.google.com/apis/opensocial/

 
  so schaffte es goggle innerhalb der letzten 2 jahre die klassische marke coca-cola von ihrem platz eins auf der weltrangliste fuer die wertvollsten marken zu verdraengen -
wie wir an dieser liste aus dem jahre 2005 erkennen koennen.
 
 

 MOST VALUABLE GLOBAL BRANDS
Coca-Cola – $67.5bn (US)
Microsoft – $59.9bn (US)
IBM – $53.4bn (US)
General Electric – $50bn (US)
Intel – $35.6bn (US)
Nokia – $26.5bn (Finland)
Disney – $26.4bn (US)
McDonald’s – $26bn (US)
Toyota – $24.8bn (Japan)
Marlboro – $21.1bn (US)
Source: Interbrand 2005

 
  heute hat sich das geaendert – auch durch den anderen umgang der markenetablierung…  
  18.01.2005 12:52

Muss Google böse werden?

Technologisch ist Google weit vorne, aber das Unternehmen sollte nicht den Fehler machen zu glauben, dass dieser Vorsprung naturgegeben ist: Der Niedergang von Netscape ist ein Beispiel für die möglichen Folgen. Dazu kommt, dass etwa die Hälfte des Google-Umsatzes und Gewinns aus einem Bereich stammt, in dem die Web-Suche kaum eine Rolle spielt: dem Einspielen von Anzeigen auf fremden Websites.

Besonders bedrohlich für Google ist der Einstieg von Microsoft in seinen Markt. Letztlich konkurrieren die beiden Unternehmen nicht nur bei der Web-Suche, sondern auch darum, jegliche Art von digitalen Informationen zu organisieren, zu durchsuchen und bereitzustellen, und zwar auf allen möglichen Endgeräten. Dazu werden Standards nötig sein, die es bislang nicht gibt — und Microsoft hat große Erfahrung damit, auf der Grundlage seiner Kontrolle über Windows in angrenzende Bereiche vorzudringen.

Aber Google scheint die Herausforderung erkannt zu haben: Eine Liste von Maßnahmen, die Technology-Review-Autor Charles H. Ferguson dem Unternehmen als von ihm vermutete Google-Pläne vorlegte, wurde nicht dementiert. Laut der Aufzählung wird Google unter anderem APIs für seine Suchdienste entwerfen und alles dafür tun, dass sie zum allgemeinen Standard werden — notfalls sogar mit Yahoo fusionieren.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/55251

 
 

24. April 2007 | News

Google hat höheren Markenwert als Microsoft

(Link zum Artikel: http://bt-magazin.de/bt/news/Google-hat-hoeheren-Markenwert-als-Microsoft-035441.html)

Google führt mit 66,434 Millionen US-Dollar Markenwerte die Top 100 Brandz 2007 Liste an. Google liegt damit vor General Electric (61,880 Mio. US-Dollar) und Microsoft (54,951 Mio. US-Dollar). Die Studie wird jährlich vom Beratungshaus Millward Brown in Kooperation mit der Finacial Times durchgeführt. Das Ranking ergibt sich aus einer Kombination der Finanzdaten der Firmen und einer breit angelegten Konsumenten-Befragung.
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Millward Brown erklärt Google zur wertvollsten Marke

23.04.2007. Das Markenranking BRANDZ Top 100 von Millward Brown bewertet jährlich die 100 wertvollsten Marken der Welt. In dem Ranking befinden sich acht deutsche Marken aus den Sektoren Automobil, Finanzdienstleistung und Technologie.

Danach ist der Internet-Dienstleister Google mit einem Wert von 66,434 Milliarden US-Dollar weltweit die stärkste Marke. Auf Google folgen GE (General Electric) mit einem Markenwert von 61,880 Milliarden US-Dollar, Microsoft (54,951), Coca-Cola (44,134) und China Mobile (41,214). Die Markenwertstudie der internationalen Marktforschungsgruppe verbindet die Auswertung öffentlicher Finanzdaten von Datamonitor und Bloomberg mit Erkenntnissen aus der Verbraucherforschung. Durch dieses Vorgehen wollen die Forscher den Anteil des Markenwerts am Unternehmensergebnis darstellen und den Einfluss der Verbraucherstimmung auf Markendynamik und Marktaussichten messen.

“Die Erfolgsgeschichten der diesjährigen BRANDZ(tm) Top 100 Markenstudie zeigen, dass die Gewinner des Rankings die wichtigsten Trends auf den jeweiligen Märkten frühzeitig erkannt und wirksam für die eigene Wertsteigerung eingesetzt haben”, erklärt Joanna Seddon, weltweite CEO von Millward Brown Optimor. Die zehn wertvollsten Marken des diesjährigen BRANDZ(tm) Top 100 Rankings sind (Wert in Milliarden US-Dollar): Google (66,434); GE ( 61,880); Microsoft (54,951); Coca-Cola (44,134); China Mobile (41,214); Marlboro (39,166); Wal-Mart (36,880); Citi (33,706); IBM (33,572) und Toyota (33,427).

Unter den 100 wertvollsten Marken der Welt befinden sich acht deutsche Marken aus den Sektoren Automobil, Finanzdienstleistung und Technologie: Platz 14: BMW (25,751); Platz 27: SAP (18,103); Platz 29: Mercedes (17,813); Platz 40: Porsche (13,372); Platz 41: Deutsche Bank (13,210); Platz 71: Siemens ( 9,111) Platz 77 T-Mobile ( 8,047) und Platz 83: VW (7,033). Der Gesamtwert der 8 deutschen Marken beträgt über 112 Milliarden US-Dollar. Damit sichere sich Deutschland den Spitzenwert in Kontinentaleuropa, gefolgt von Frankreich mit ebenfalls 8 Marken (Gesamtwert von knapp 84 Milliarden US-Dollar), heißt es in der Studie.

 
  wie dieses beispiel zeigt, ist die informationswirtschaft und politik damit nun endgueltig dem entwachsen, was wir kinderschuhe nennen koennten, selbstredend ist damit auch klar geworden, dass davon auch von den etablierten marken konsequenzen gezogen werden muessen. es genuegte nicht mehr nur die weltbekanntheit mittels der allumfassenden bewerbung zu foerdern, das klassische werbungs und marketingwege verlassen werden, um neue zu suchen und diese zu etablieren.  
     
     
     

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