chemography
chemography
die aehnlichkeit zwischen der staatenbildenden insekten wie termiten, wanderameisen, bei denen die chemokratie soweit geht, dass sie sogar die geschlechtliche terminierung und klassenkategorisierung inkludieren, werden markt und arbeitstechnisch benutzt in japanischen grossraumbueros, wo duefte dazu dienen, die arbeitskraft zu steuern, umso mit kaffeeduft in der frueh animieren und zu mittag mit zitronenduft und am nachmittag mit zimtgeruch versetzte luft einblasen oder bienen die mittels taenzen kommunizieren, um sich wie menschen auch in sublingualer gestensprache verstaendigen zu koennen oder eben sogar den “nacktmulchen” menschen, die in abfall ueberhaeuften kolonien vegetieren,
sind offensichtlich, sogar enten leiden durch die stadt an vergewaltigungen und kakerlaken in pariser metros leben von dem was sie aus den zigarettenstummeln saugen.
ameisen kommunizieren in chemischer “sprache”, bienen tanzen,
genauso sind die nacktmulche in afrika bereit ihr individualleben aufzugen um wie auch wir similar unseren humanen staat bilden, welcher jedoch tribal kulturelle unterschiede benutzt um ein kuenstliches wert+machtgefaelle aufrechtzuerhalten. wobei es auch zb die usa vorzieht termite zu sein, waehrend der durchschnittliche europaeer sein similacrum bei den bienen hat – koeniginnen mit der moeglichkeit dynastien zu bilden sind jedoch auch bei den arbeiterinnen vorhanden,wielange noch ist die frage, und ob nicht die ansaetze zur chemographie auch bei uns stadtfinden, wozu zB ist in pvc und auch im bier soviel oestrogen? warum werden biokompatible hormone und antibiotika zur tier und fleischerzeugung benutzt, menschliche gene kommen sogar im sojatofuburger vor…
wir alle funktionieren nach massgabe unserer drogen.
so bestimmt die angst um unser dasein, die traeume, wuensche und ziele.
oder haustiere und ihr interaktions-informations level, als soziale wesen, wie eben zb der haushund, vom menschen kulturell degeneriert und anthropomorphisiert, dem wieder ausgewilderten, und dadurch renaturisierten dingo schon so fremd, dass sie bei gelegentlichem nachwuchs schon bastarde zeugen, aber bei paarung mit dem wolf zu aeusserst gesteigerter aggression neigend, somit auch innerhalb von schaetzungsweise dreissig generationen durch ihr exophytentum auch den urgenpool verdraengend, falls vom menschen unkontrolliert, und im urbanen umfeld gehalten, spasskiller, die im revier morden bis alles tot ist, halten sich auch deine nachbarn an der leine, aber warum finden das alle so normal?
sind wir alle blosse instinktwesen, oder kulturell grammatikalisch gepraegte pawlowsche hunde, die sich nur die variation ihrer reflexe bedingen?

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